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<pre>Mario Gomez hat ebenfalls mit schmerzhaften Nachwirkungen der 0:3-Niederlage gegen Frankfurt zu kämpfen, ein Einsatz am Samstag scheint aber zumindest nicht völlig ausgeschlossen.  <p> Zwar darf zweifelsfrei angenommen werden, dass auch die langjährige Stammkraft Ã–zcan die Niederlage gegen den BVB nicht verhindert hätte, dennoch trug es gewiss nicht zur Souveränität der Mannschaft bei, dass Ingolstadt ausgerechnet gegen den Spitzen-Klub aus dem Revier die zentralen Positionen seiner Abwehr neu formierte.  <p>  Dabei schien die Partie zunächst unter keinem besonders guten Stern zu stehen, denn nach nur 14 Minuten musste der Aufsteiger bereits einem 0:1-Rücktand hinterherlaufen. Ein Rückschlag, von dem sich die Elf von Dirk Schuster aber rasch erholte, schließlich gelang den Gästen nur zehn Minuten nach dem Berliner Führungstor der Ausgleichstreffer. <p> Dabei hätten die Schwarz-Gelben bereits früher alles klar machen können, wenn die Chancen effektiver genutzt worden wären. So machten es die Dortmunder unnötig spannend, konnten sich aber am Ende über drei Punkte und Platz zwei in der Tabelle freuen. <p>  Eine solche Annahme hatte sich allerdings bereits beim Hamburger Remis im Nord-Derby als fehleranfällig herausgestellt: Entsprechend könnte sich nun am Sonntag abermals zeigen, dass auch ein Abstiegsgipfel seinen ebenso eigenen wie unvorhersehbaren Gesetzmäßigkeiten folgt.  </pre>


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<pre>Leverkusen verlor in den letzten 20 Jahren nach einer Auftakt-Pleite nur ein einziges Mal am Spieltag  <p> Dem gilt es allerdings hinzuzufügen, dass der bis dato letzte volle FC-Erfolg schon mehr als vier Jahre zurückliegt (4:1 im September 2011).  <p>  Wie schlecht es spielerisch um den Traditionsklub bestellt ist, zeigte, dass aus dem Spiel heraus keine einzige klare Chance erarbeitet wurde. Der Ausgleich durch Filip Kostic (86.) resultierte aus einem Standard. „Die Mannschaft hat aber wieder Moral gezeigt“, sagt Hollerbach. <p> Nachdem es an den Spieltagen neun und zehn gegen Hannover und Bayern sowie im Pokal gegen Bremen jeweils empfindliche Schlappen setzte, war bei der jüngsten Nullnummer gegen Hoffenheim aber immerhin schon ein leichter Aufwärtstrend zu erkennen. <p>  In Dortmund dürften die Wolfsburger aber auf verlorenem Posten stehen — erst recht, angesichts der gravierenden Auswärtsschwäche. Bloß zwei Siege heimste Wolfsburg in dieser Saison auf fremdem Geläuf ein; eine schlechtere Bilanz weist aktuell bloß die Eintracht aus Frankfurt auf.  </pre> 


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<pre> Durch den 3:0-Sieg in Heidenheim schraubte Gladbach sein Punktekonto auf 37 hoch. Damit haben die Fohlen schon jetzt drei Zähler mehr als in der gesamten Vorsaison erobert. Gegen den kommenden Gegner Mainz hat die Borussia keines der letzten acht Duelle in der Bundesliga gewonnen (5U, 3N). Von den neun BL-Aufeinandertreffen davor hatte sie wiederum keines verloren und sieben gewonnen (2U).  <p> „In der vierwöchigen Vorbereitung zählt nichts anderes außer Fußball. Die Jungs sollen trainieren, essen und schlafen. Das wird knüppelhart, aber das brauchst du, um für die Saison gewappnet zu sein.“  <p>  Dass Tuchel seine Erwartungen zurückschraubte, liegt allerdings nicht bloß am großen Rückstand; auch scheint Dortmund derzeit nicht wirklich in der Lage, eine solche Aufholjagd überhaupt erfolgreich durchführen zu können — zu inkonstant präsentiert sich die Mannschaft in der laufenden Saison. <p>  Dass die erste Englische Woche des neuen Jahres just an diesem Spieltag eröffnet wird, war dagegen ziemlich deutlich den bisherigen Auftritten der Bayern anzumerken, denen offenbar tatsächlich erst ein prallgefüllter Terminkalender zur Aufnahme des benötigten Rhythmus verhilft. <p>  Mit diesem Pragmatismus schaffte es Schalke zum Bayern-Jäger Nummer Diese Rolle würde man in Gelsenkirchen nach diesem Spieltag gerne beibehalten. Aber dazu sollte das Derby am Samstag zumindest nicht verloren werden — denn in der „Bayern-Verfolgergruppe“ geht es sehr eng zu.  </pre>


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<pre> Kapitän Hanno Behrens will von dem vermeintlichen Druck jedoch nichts wissen: „Wir können mithalten. Es wäre schlimmer, wenn wir absolut chancenlos gewesen wären.“  <p> Auf Breitenreiter, so er im Falle der zu erwartenden Niederlage in Dortmund weitermachen darf, wartet also noch ein riesiger Haufen an Arbeit.   <p> Dank der entschlossen übernommenen Initiative kann die Fortuna selbst aus jenen Auftritten Selbstvertrauen beziehen, die — wie das jüngste Heimspiel gegen Leverkusen — nicht mit dem eigentlich verdienten Resultat zu Ende gingen. <p>  Ebenso wie bei den Leverkusenern hat sich das Schicksal zuletzt wieder gegen den FCA gewendet — hier gilt es lediglich den kleinen, aber feinen Unterschied zu beachten, dass der am Mittwoch erlittene Rückschlag der Fuggerstädter mit der Rückkehr in den Abstiegssumpf verbunden ist.  <p> Dabei wird von den Kölnern freilich sogar schon deutlich länger gegen den Absturz ins das bedeutungslose Mittelfeld angekämpft; auch infolge von sich durch das Frühjahr ziehenden Verletzungssorgen kam das Team nach der Winterpause nie so recht in Schwung.  </pre>


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<pre> Mit dem 2:1-Erfolg bei Union Berlin sammelte Gladbach die Punkte 32 bis 34 und hat damit schon jetzt genauso viele Zähler wie in der gesamten Vorsaison. Allein an den letzten vier Spieltagen holten die Fohlen zehn von zwölf Punkten. Kein anderes Team holte mehr. Gegen den kommenden Gegner hat die Borussia allerdings nur zwei der letzten acht direkten Duelle für sich entscheiden können (1U, 5N).  <p> Angesichts der geringeren Kadertiefe dürfte es für die Gäste sicherlich auch kein Vorteil sein, dass der BVB am Donnerstag gleichfalls noch durch die Weltgeschichte reiste: Zumal die Schwarz-Gelben obendrein über deutlich größere Routine verfügen, wenn es um das Abspulen englischer Wochen geht.  <p>  Video: Lang, lang ist’s her: Der HSV gewann am 2Februar 2009 zum letzten Mal in Leverkusen und übernahm die Tabellenspitze. (Quelle: Youtube/Waldemar Schaller) <p>  Der Ausfall des bewährten Sechsers stellt die Dortmunder jedoch vor allem kurzfristig vor Probleme: Sowohl beim gefühlten Endspiel gegen Bremen als auch im echten Finale gegen Eintracht Frankfurt hätte Thomas Tuchel seinen zentralen Stabilisator zweifelsohne gern dabei gehabt.  <p> Da Mainz daheim nur schwer zu schlagen ist, aber auch Heidenheim auswärts nur ungern verliert, legt sich unser Experte Christian hier auf eine Punkteteilung fest. Sein Tipp, dass es nach 90 Minuten wahlweise 0:0 oder 1:1 steht, spielt bei Betway dank des recht hohen Risikos eine glatte Quote von 5,00 ein.  </pre>


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